Mathetag 2012

Auf den Spuren von Albert Einstein

 

Es war Dienstag früh um 8.00 Uhr. Alle Schüler der Grundschule „Albert Einstein“ saßen erwartungsvoll in neu gebildeten Gruppen an ihrer ersten Station des nunmehr fünften Mathetages der Schule. Vier Stunden Mathematik am Stück und trotzdem sollte jeder Spaß am Lernen haben.
An diesem Tag hatte es funktioniert. Jedes Kind konnte innerhalb seiner Klassenstufe vier abwechslungsreiche mathematische Stationen besuchen. In der 3. Klasse gab es zum Beispiel die „Körperwelten“, die „Rechenwelten“, die „Knobelwelten“ und die „Symmetriewelten“. Das hörte sich schon sehr spannend für alle Drittklässler an.
An jeder Station, in allen Klassenstufen, wurde experimentiert, geknobelt, etwas untersucht und manchmal auch gerechnet. Oft gab es überraschende Lösungen, interessante Tricks und knifflige Aufgaben. Alles wurde gelöst, jedes Rätsel wurde geknackt und keine Aufgabe war zu schwer. Ganz viele Aufträge wurden im Team gemeistert. So konnten auch neue Freundschaften unter den Schülern entwickelt werden. Das war Mathematik zum Anfassen.
Ein Tag, den viele Kinder lange im Gedächtnis behalten werden. Mathematik zum Ausprobieren gelingt nicht immer. Alle waren sich aber einig, an diesem Tag hat es funktioniert. Albert Einstein wäre stolz auf seine „Nachkommen“.
Abschließend danken wir allen, die diesen Tag ermöglichten. Unsere Lehrer, Pädagogischen Mitarbeiter, Horterzieher und auch einige Eltern engagierten sich alle vorbildlich für uns. Es war ein toller Tag.

 

Die Schüler der Klasse 4a

 1. Klasse

 


2. Klasse


3. Klasse


4. Klasse


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