Die nächsten Jahre


1973

Die neue Schule begann mit 835 Schülern, 36 Pädagogen, 27 Klassenräumen und 11 Horterzieherinnen. Für Unterrichtsmittel wurden 500 M pro Schüler ausgegeben. 


Da nach damaligem Recht etwa 20 000 Mark für Kunst ausgegeben werden musste, beauftragte der Schulleiter Herr Horst Hoffmann den Magdeburger Bildhauer Joachim Sendler. Es entstand 1972 der Ikarus in Bronze und wurde zur Schuleröffnung 1973 aufgestellt.

Nach ein paar Jahren Ruhestand wurde der Ikarus 2006 zur Neueröffnung der sanierten Schule wieder vor der Schule platziert.


1974

 Am 2.Oktober 1974 wurde das Astronomische Zentrum – ein Zeiss-Kleinplanetarium- in Betrieb genommen. Klaus Ullerich war der Leiter des Astronomischen Zentrums. Es war eines der ersten Projektionsgeräte für den künstlichen Sternenhimmel im heutigen Sachsen-Anhalt. Bis heute haben mehr als 100 000 Besucher aus ganz Deutschland und dem Ausland dieses Planetarium besucht. 

Das Planetarium


 

Auch in den siebziger und achtziger Jahren wurde Sport getrieben und getanzt. Auch Übungen mit dem Fahrrad wurden durchgeführt. 

  

  


Die gesellschaftlichen Ereignisse in den Jahren 1989/90 gingen nicht spurlos an unserer Schule vorbei.


1990

Im November 1990 beschloss die Schulkonferenz einen neuen Namen:

„Albert Einstein“.


Mit dem Schuljahr 1991/92 wurden eine Grund- und eine Sekundarschule gebildet.

Beide Schulen errichteten 1992 ein Feuchtbiotop. 


In den folgenden Jahren fusioniert die Grundschule mit drei weiteren Grundschulen.

Mit dem Schuljahr 2002/2003 ist dieses Gebäude Typ „Erfurt“ eine reine Grundschule.


Mit viel Engagement setzten sich die Eltern für neue Spielgeräte ein. Überwiegend durch Sponsoren konnte ein kleines Paradies für die Schülerinnen und Schüler geschaffen werden.

Der Schulhof


 

2003 ist die Einstein-Grundschule mittlerweile sanierungsreif. 


Im Dezember 2004 erhält die Stadt

den Fördermittelbescheid des Landes Sachsen-Anhalt

über 2,63 Millionen Euro. 


Es entsteht eine Grundschule mit integrativem Hort.

Im November 2006 übergibt der Kultusminister Jan-Hendrik Olbertz

die sanierte Grundschule.

3,3 Millionen Euro wurden verbaut.


Für das Jahr 2007 erhielten die Architekten Kirchner und Przyborowski einen von 7 verliehenen Architekturpreisen des Landes Sachsen-Anhalt.  Die Jury würdigte besonders die Farbgestaltung des neu geschaffenen Mitteltraktes. Das neue Foyer ist das Zentrum der Schule. Besonders groß war die Freude, als wir dann auch noch den Publikumspreis erhielten. 

Impressionen


Im Herbst 2008 können wir eines der 1000 Minispielfelder mit einem Kunstrasen einweihen.

Dieser Platz wurde vom DFB gesponsort. 

    

http://picasaweb.google.com/103815167982499068449/ErFfnungBolzplatz#


 

Im Mai 2012 konnte das Zertifikat „Gesunde Schule“ nach 2008 erneut verteidigt werden. Sport und Gesundheit gehören in der Grundschule „Albert Einstein“ zusammen. 

  


Seit 2008 kann man auf unserer Homepage

alle wichtigen Ereignisse im Archiv finden.

www.gsalberteinstein.de


Text und Fotos: H. Hofmann

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