Eine Zeitreise in das 15. Jahrhundert

(erlebt von den Schülern der Klasse B3 am 31. Mai anno 2017)


1. Die Anreise

a) Weg zum Bahnhof

b) auf dem Bahnhof

c) Fahrt mit dem Zug

2.Ankunft in Magdeburg

a) Vor dem Ort des Geschehens

Das letzte Foto in der Jetztzeit

3. Vor der historischen Stadt Megedeborch

Die Pforte ist noch geschlossen

a) Vor dem verschlossenen Stadttor

Noch ist kein Einlass. Alle sind erwartungsvoll. Wir können noch eine vierte Klasse aus Magdeburg begrüßen. Sie möchten ebenfalls mit uns gemeinsam die Zeitreise antreten.

b) Der Hauptmann und der Syndikus der Stadt begrüßen uns. Sie lassen uns ein.

c) Wir verlassen die Gegenwart (Neumodischer Kram muss abgegeben werden. Dazu gehören Uhren, Handys und nicht zeitgemäßer Schmuck. Alle kleiden sich als Knechte und Mägde. Nach Verlassen der "Zeitmaschine" befinden wir uns alle im 15. Jahrhundert. Sofort müssen wir zur Bürgerversammlung. Die wichtigsten Leute der Stadt Megedeborch werden uns vorgestellt. Nur der Bürgermeister fehlt noch.)

DER HAUPTEINGANG ZUR STADT oder die VERWANDLUNG

4. In der Stadt

a) Die erste Bürgerversammlung

b) Die Meister der Gewerke (Zunftmeister) werden vorgestellt

Der Syndikus stellt alle wichtigen Herren der Stadt vor. Außerdem werden die Regeln für das Leben in der Stadt erklärt.

 

5. Die Arbeit in der Stadt

Nach der ersten Bürgerversammlung musste sich jeder Knecht und jede Magd eine Arbeit suchen. Dort schwor er seinem Meister, ihm zu dienen und sich für das Handwerk  mit ganzer Kraft einzusetzen. Grundregel war es, den ganzen Tag diesem Meister in Ehrfurcht zu begegnen und seinen Anweisungen zu folgen.

 

5.1. Die Gewerke (Zünfte) und andere wichtige Herren

(Die Arbeit der Knechte und Mägde wird hier ebenfalls dargestellt)

 

       a) Der Steinmetz                  

 

b) Die Gewandmeisterin

c) Die Wache

 

    

d) Die Korbmacher

e) Die Tischler

f) Die Töpfer

g) Der Holzmacher

h) Die Bader

i) Der Schmied

j)  Die Bäcker

k) Die Köche

l) Die Weber

 

 

m)  Die Kaufleute

n) Der Stadtschreiber oder der Steuereintreiber

o) Die Äbtissin

Hier beim Abhalten des Mittagsgebetes

Die Sanduhr zeigte die vollen Stunden an.

Die Gehilfen der Äbtissin mussten dann entsprechend der Stundenzahl die Stadtglocke läuten.

 

ZUM TEIL 2

 

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