Henriettas Reise ins Weltall

 

Der neueste Streich aus dem Präventionstheaterprojekt der AOK Nordost thematisiert das Zusammenleben in der Familie mit all seinen Facetten und zeigt auf, wie sehr gemeinsame Regeln und Rituale das Miteinander in Familie und Schule erleichtern.

 

Wir durften dabei sein. Am 19.09. waren wir Gast im Alten Theater in Magdeburg und erlebten gemeinsam mit vielen Kindern die Reise von Henrietta ins Weltall.

 

Henrietta hat die Nase voll. Sie hat zuhause einfach viel zu viel zu tun. Dann streitet sie sich auch noch mit ihrem Vater. Henrietta will einfach nur weg, so weit wie möglich. Gemeinsam mit ihrem Freund Quassel reist sie ins Weltall.

Die Schultasche packen, die Hausaufgaben machen, das Zimmer aufräumen. Als wäre das alles noch nicht genug Stress, streitet sie sich auch noch mit ihrem Vater. Er entdeckt in Henriettas Ranzen einen Brief der Schule. Außerdem hat er auch noch Stress mit seinem Chef. Die Stimmung ist sehr gereizt. Henrietta will einfach nur weg. Weit weg. Zum Glück kommt ihr Freund Quassel mit seiner Rakete vorbei und nimmt sie mit auf eine Reise durch das Weltall.

Dort treffen Henrietta und Quassel auf ganz unterschiedliche Lebewesen und Lebensgemeinschaften. Da gibt es zum Beispiel die liebenswerten, zotteligen Außerirdischen Gertrud, Lebowski und Kowalski. Das chaotische Trio lebt in einer Wohngemeinschaft und lehnt alle Regeln und Strukturen rundheraus ab. Tip und Top dagegen, die Henrietta und Quassel auf dem Planeten Tiptop kennenlernen, sind ganz anders gestrickt: Sie stellen sogar Regeln für Regeländerungen auf. Alpha, Beta und Omega wiederum tauschen jede Woche ihre Rollen, sodass jeder einmal Mutter, Vater und Kind sein kann und jeder Verständnis für den anderen hat.

Als Henrietta wieder zuhause ankommt, hat sie einiges gelernt: Etwa, dass es in keiner Familie immer nur glatt und ohne Streitereien läuft. Und dass jedes Familienmitglied seine ganz eigenen Vorstellungen, Bedürfnisse und Gefühle hat. Wichtig ist, dass sich alle in einer Gemeinschaft gegenseitig akzeptieren, gemeinsam Kompromisse finden und einander zuhören.


Wie immer geht es los mit einer lustigen Bahnfahrt. Wir starten bei sehr schönem Wetter.

a) Noch auf dem Bahnhof

Schnappschüssse im Zug

Schon sind wir in Magdeburg und warten auf die Straßenbahn.

Einige fuhren damit zum ersten Mal in ihrem Leben.

Ankunft im Elbauenpark. Eintrittskarten mussten noch gekauft werden.

Wir warteten und dann ging es zum Theater.

Nun waren wir schon am Theater. Herzlich begrüßte man uns. Leider war noch kein Einlass.

Wir mussten also warten.

Dann gab es die ertse Überraschung. Jolinchen, das Maskottchen der AOK, begrüßte uns.

Eindrücke vor dem Theater.

Endlich im Theater. Leider nur wenige Bilder und auch nicht ganz so toll. Es war zu dunkel!

 

Das Anfangsbühnenbild

Das war es aber schon an Bildern. Die Vorstellung war super. Alle hatten viel Spaß.

Danach ging es zum Elbauenpark. Die Eintrittskarten hatten wir ja schon.

Dieses Motiv kennt wohl jeder!

Zuerst hatten wir natürlich Hunger. Immerhin war es schon 12.15 Uhr. Also, auf zum Imbiss.

Als alle gesättigt waren ging es zum Jahrtausendturm. Für viele war es das erste Mal.

Unsere Tour durch den Turm begann außen. Das war vielleicht spannend und mutig musste man auch noch sein. Glücklich und auch ein wenig erschöpft kamen fast alle oben an.

Start und Gruppenfoto auf halber Höhe. Beide 4. Klassen.

Blick von oben

Andere Aus - und Eindrücke - Oben angekommen, hier ging es nicht weiter!

 

Dann ging es in den Turm. Etage für Etage wurde erkundet. Unsere Zeit reichte gar nicht richtig aus. Ein Grund, noch einmal den Turm zusammen mit den Eltern zu besuchen.

Viele Experimente entdeckten wir.

  

   

Wasser mit Muskelkraft transportieren. Alle wollten es einmal ausprobieren.

  

 

Auf dem römischen Geminschaftsklo - Das war richtig cool!

Die Zeit verging wie im Flug. Unsere letzte Etappe war der Wasserspielplatz im Elbauenparkgelände.

Das war für alle ein toller Abschluss.

Andere Spielmöglichkeiten

Alles vorbei! Die Straßenbahn bracht uns wieder zum Bahnhof Herrenkrug. Dort mussten wir auf die Ankunft des Zuges warten. Es ging dann in einem sehr vollbesetzen Zug zurück nach Hause. Dort warteten die Eltern auf uns.

Alle hatten einen sehr schönen und erlebnisreichen Tag.

Auf dem Bahnsteig

Letzte Stärkung!

Tschüss!! War ein super schöner Tag!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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